Petr Skalka - acrofobie

Petr Skalka erhielt seine erste musikalische Ausbildung bei seinem Vater, welcher Solocellist des Westböhmischen Symphonieorchesters war. Er setzte seine Ausbildung am Konservatorium in Pilsen fort. Später studierte er alte Musik und Violoncello in alter Mensur an der Schola Cantorum Basiliensis, in der Klasse von Christophe Coin.

Er ist Mitglied des Ensembles Café Zimmermann und des Quatuors Rincontro. Ausserdem spielt er regelmässig unter der Leitung von Christophe Coin, Emmanuel Krivine, René Jacobs u.a. mit namhaften Orchestern und Ensembles, wie La Chambre Philharmonique , dem Ensemble Baroque de Limoges etc.

Seit 2001 ist er als Assistent von Christophe Coin an der Schola Cantorum Basiliensis tätig. Seit 2010 hat er ausserdem einen Lehrauftrag für Barockcello an der Hochschule für Musik in Nürnberg inne (bis 2015)

Zahlreiche preisgekrönte CD-Produktionen mit dem Ensemble Café Zimmermann und Quatuor Rincontro runden sein musikalisches Profil ab.

 

 "I can't remember a cellist who has so definitively conquered the challenges of this gut-stringed instrument, played it with such richly satisfying tone and scrupulous intonation, and drawn such rapt and haunting inwardness from the slow movement. Skalka took an inventive and engaging occasional piece and uncovered profound beauty in it."

washingtonpost.com

"...le violoncelle grainé et félin de Petr Skalka, qui exulte d'ailleurs dans le Concerto pour violoncelle faisant montre d'un archet vigoureux et assertif, jouant avec les harmoniques, variant à l'envi les articulations."

musebaroque.fr